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Bis zu 80 % weniger CO₂: Ökobilanz zeigt Stärke der Kaltbauweise

  • Autorenbild: STM
    STM
  • 1. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Straßenbau kann klimafreundlicher sein. Deutlich klimafreundlicher.


Eine aktuelle Ökobilanz im Auftrag des FBK – Fachverband Bitumenemulsionen und Kaltbauweisen, dem auch die STM angehört, zeigt: Kaltbauweisen reduzieren die CO₂-Emissionen im Straßenbauprozess um bis zu 80 % gegenüber klassischen Heißbauweisen. Auch beim Energieeinsatz ist der Unterschied klar: bis zu 60 % weniger Energie werden benötigt. 


Der Grund ist einfach — und entscheidend:Kaltbauweisen kommen ohne das energieintensive Erhitzen von Gestein und Asphaltmischgut aus. Weniger Hitze. Weniger Energie. Weniger CO₂.


Für den Straßenbau ist das ein starkes Signal. Denn Klimaschutz beginnt nicht erst irgendwann. Er beginnt dort, wo bewährte Verfahren heute schon messbare Wirkung entfalten.


Kaltbauweisen sind damit einer der schnell wirksamen Hebel für mehr Nachhaltigkeit im Infrastrukturbereich. Besonders im Bestand, bei Erhaltungsmaßnahmen und überall dort, wo Ressourcen geschont und Emissionen reduziert werden sollen.


Unser Fazit:Wer Straßen erhält, kann gleichzeitig Klima schützen. Kaltbauweise zeigt, wie.

Straßenbau auf Autobahn mit Arbeitern; Text: BIS ZU 80 % WENIGER CO2, Ökobilanz zeigt die Stärke der Kaltbauweise.

 
 
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