Wenn der Asphalt schon früh Körner lässt
- STM

- 18. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Eigentlich ist die Fläche noch jung. Ein relativ frischer offenporiger Asphalt, kurz OPA. Doch bei der Baustellenbesichtigung zeigt sich schnell: Hier arbeitet schon etwas gegen die Substanz.
Rechts und links der Fahrbahn liegen überall kleine Steine. Gesteinskörnungen, die sich bereits aus der Asphaltstruktur gelöst haben. Nach nur wenigen Monaten.
Was harmlos aussieht, ist oft der Anfang einer teuren Geschichte. Erst lösen sich einzelne Körner. Dann werden es mehr. Aus kleinen Kornausbrüchen entstehen offene Stellen, aus offenen Stellen werden Strukturschwächen. Der Verkehr verstärkt den Effekt, das Wetter ebenso.
Und Wasser? Gehört bei OPA natürlich dazu. Es soll aufgenommen und abgeleitet werden. Kritisch wird es dort, wo der Verbund bereits geschwächt ist. Dann belastet Feuchtigkeit die offenen Bereiche zusätzlich — und der Schaden bekommt Tempo.
Dann geht es irgendwann nicht mehr um Pflege. Dann geht es um Austausch.
Genau hier gehört Pro-Bit® hin.
Unsere lösemittelfreie Asphaltkonservierung dringt tief in die offenporige Struktur ein und bringt neues Bindemittel dorthin, wo der Asphalt es braucht. Die Klebekraft wird erhöht, der Verbund gestärkt, die Oberfläche widerstandsfähiger gegen Verkehr, Wetter und schnelle Alterung.
Pro-Bit® ist kein Pflaster für kaputte Straßen. Es ist der richtige Schritt davor.
Rechtzeitig eingesetzt, schützt es den Asphalt, verlängert seine Nutzungsdauer und kann verhindern, dass aus ersten Kornausbrüchen ein kompletter Sanierungsfall wird.
Unser Fazit:Wenn ein junger Asphalt schon beginnt, Körner zu verlieren, sollte man nicht warten, bis er auseinanderfällt. Man sollte ihn stärken, solange noch etwas zu stärken ist. Genau dafür haben wir Pro-Bit® entwickelt.



