Geschichte

GESCHICHTLICHES

Die Geschichte der Süddeutschen Teerindustrie geht bis ins Jahr 1909 zurück. In Malsch wurde der Bau und die Gewerbegenehmigung für die „Dachpappenfabrik Adolf Homberger“ Fabrikantenfamilie aus Karlsruhe, beantragt. Zu diesem Zeitpunkt unterhielt Adolf Homberger bereits eine Fabrik in der Sophienstraße 146 in Karlsruhe. Beide Werke wiesen den gleichen Firmenzweck aus: Dachpappen und Teerprodukten (Asphalt- Dachpappen, Asphalt-Kies, Filz- und Blei-Isolierungen, Asphalt-Kitt, Goudron (= Teer), Konservierungsprodukte für Eisenbahnschwellen und Telegrafenstangen).

Die Gewerbe- und Baugenehmigung erging am 19. August 1909 an Adolf Homberger. Das Fabrikgelände umfasste zu jener Zeit ca. 2700 m². Durch entsprechende Zukäufe, Tauschgeschäfte u. ä. erweiterte sich das Grundstück bis heute auf 21.000 m².

Nach einem Brand am 12. November 1913 beantragte Adolf Homberger den Wiederaufbau der Fabrik mit unwesentlichen Ergänzungen (Motor für Elektrizität, Lagerhalle).

Am 15. April 1914 erwarb Gustav Schlappers Witwe aus Karlsruhe das Grundstück inkl. Industrie- und Büroanlagen in Malsch. Zu diesem Zeitpunkt war die Industrieeinrichtung noch durch den Brand zerstört. Am 22. April 1914 wurde beim ansässigen Bürgermeisteramt der Wiederaufbau erneut beantragt, welche am 10. Juni 1914 genehmigt wurde. Hieraus ist auch zu lesen, dass bei dem Brand der Fabrik von Adolf Homberger der neuen Besitzerin eine Entschädigungsforderung entstand, welche den Grundbesitzübergang auslöste.

Den neuen Besitzern Schlapper gehörte eine weitere Teerproduktion „Schlapper AG“ in Darmstadt. In Malsch firmierte das Unternehmen unter: „Dachpappen – Teerproduktion Malsch – Gustav Schlapper Witwe“.

Aus dem Briefkopf vom 27. Mai 1915 geht hervor, dass die Produktpalette der Unternehmung über Dachpappe, Holzzement, Asphalt-Kitt, Holz-Teer, Teer-Stricke bis hin zu Teer-Isolierplatten ging. Eben aus diesem Schreiben an das Großherzogliches Bezirksamt in Ettlingen ist zu lesen, dass im Mai 1915 zwei weitere Destillationsblasen in Betrieb genommen werden sollen, um den steigenden Aufträgen nachzukommen. Da für die Schlapper Witwe bislang keine Gewerbegenehmigung vorlag, wurde dem Bauantrag erst am 31. Mai 1920 entsprochen, wobei davon auszugehen ist, dass der Bau bereits im Jahr 1915 abgeschlossen war und die Produktion, gemessen an Auftraggeber und Zweck, ununterbrochen fortgeführt wurde.

Eine Bauzeichnung von 1920 belegt, dass das Verwaltungsgebäude an gleicher Stelle wie die heutigen Sozialeinrichtungen stand. Produktionsanlagen entsprechen dem heutigen Standort der Emulionsanlage, auch bestand an gleicher Stelle wie heute eine Dämpfeinrichtung. Ein Rohstofflager befand sich zu diesem Zeitpunkt dort, wo heute unsere Rührwerke stehen.

Die Firma wurde am 14. November 1923 dann an die Schlapper AG verkauft, integriert. Am 8. April 1925 erwarb der saarländische Meguin-Konzern die Betriebe in Malsch und Darmstadt. Die Betriebe in Malsch und in Darmstadt wurden von der konzerneigenen Tochtergesellschaft „Süddeutsche Teerverwertungs AG“ (kurz Südteerag) betrieben bzw. unterhalten. Am 26. Februar 1927 verlegte die Süddeutsche Teerverwertungs AG ihren Hauptsitz von Darmstadt nach Malsch.

Kurz nach der Umstrukturierung und der Erweiterung, geriet der Konzern in wirtschaftliche Schwierigkeiten, die seine Existenz gefährdeten. Aus der drohenden Insolvenz kauften am 8. Februar 1928 die leitenden Angestellten der Südteerag, August Peter sowie Theodor Lauer je 50 % der Firmenanteile der Südteerag. Dies geht auch aus einem Schreiben an die Bezirksverwaltung Ettlingen hervor.

Nach Auszügen des Grundbuchamtes, wandelte August Peter am 10. Januar 1935 die Süddeutsche Teerverwertungs AG in die Einzelfirma „Süddeutsche Teerindustrie August Peter“. Der damalige Unternehmenszweck konzentrierte sich auf Dachpappe und Teerprodukte. Zu jener Zeit – und teilweise bis heute – kannte man das Unternehmen unter dem Namen „Dachpapp-Peter“ oder „Teer-Peter“. Dachpapp/Teer-Peter ist unter „Heimatfreunde-Malsch e. V.“ im Zusammenhang mit der Erbauung der sog. Eulenburg (zu Ehren Til Eulenspiegel) im Jahr 1921 erwähnt. Dies lässt darauf schließen, dass August Peter schon vor Erwerb der Teerindustrie in der Branche Dachpappe tätig war.

Am 14. Februar 1945 wurde die Süddeutsche Teerindustrie, und weitere ansässige Firmen (wie die noch heute benachbarte Schreinerei Eckerle), durch einen Bombenangriff stark beschädigt. Am 25. März 1945 wurde die Süddeutsche Teerindustrie nach einem weiteren Bombenangriff völlig zerstört.[1]

Um 1955 hatte die Firma folgende Produkte im Sortiment: Straßenteer, Teer- und Bitumenlacke, Teeröle, Teer- und Asphalterzeugnisse, Abdichtstoffe und Dachpappe.

August Peter verkaufte die „Süddeutsche Teerindustrie August Peter“ am 28. Dezember 1959 an die heutigen Gesellschafter, die bereits langjährige Erfahrungen aus dem Straßenbau vorwiesen und sich entsprechend erweitern wollten. Die heutige Unternehmung, die Süddeutsche Teerindustrie GmbH & Co. KG, kurz STM, wurde am 21. Dezember 1959 durch Gesellschaftervertrag von den neuen Gesellschaftern begründet. Die Ersteintragung der Unternehmung erfolgte am 17. Februar 1960. Die Süddeutsche Teerindustrie GmbH (Komplementärin der STM) wurde am 16. Dezember 1959 durch Gesellschaftervertrag begründet. Die Ersteintragung der Unternehmung erfolgte am 18. Dezember 1959.

Der Betrieb lag zur Gründung an am Bietigheimer Weg, der späteren Benzstraße in Malsch. Im Jahr 2005 wurde die bisherige Anschrift durch die Gemeinde Malsch von Benzstraße 11 in Otto-Eckerle-Str. 7–11 gewandelt.

Im Jahr 2018 ist es uns mit 34 Mitarbeitern gelungen eine eigene komplett selbst hergestellte Bitumenveredelungsanlage herzustellen. Diese ermöglicht uns ebenfalls, dass wir inzwischen Fugenverguss selbst produzieren können. 2019 feierten wir dann unser 110 jähriges Jubiläum.

Firmenzweck

Zweck der Gesellschaft ist die Destillation von Rohteer und die Weiterverarbeitung der Destillate, die Herstellung von Teerprodukten aller Art, von Kaltasphalt, Verschnittbitumen, Bautenschutzmitteln, Isoliermassen und sonstigen Produkten der Teer- und Asphaltindustrie sowie der Vertrieb derartiger Erzeugnisse.

Anders ausgedrückt stellt die STM Produkte auf bituminöse Basis für den Straßenbau, Straßensanierung & Bautenschutz her. Alle eigens hergestellten Produkte werden im sog. Kalteinbauverfahren verarbeitet (d. h. kein Heißasphalt o. ä.). Neben dem Vertrieb dieser Produkte, vermietet die STM auch entsprechende Fahrzeuge und Geräte für den Einbau entsprechender Produkte. (z. B. Reparatur-Zug für eine Oberflächenbehandlung, Rampenspritzgerät zum Aufbringen von Verbundstoffen usw.).

Hoffläche

Rollreifenfässer

Bitumentanks

Hilfsstofftanks

Alte Pritsche

Auffangwanne Beladung

Makabitanlage

Hochbehälter

Rührwerk

Labor 1

Labor 2

Zahlen, Daten, Fakten

Veränderung Bau & Gewerbegenehmigung Dachpappenfabrik
Name Dachpappenfabrik Adolf Homberger
Adresse Bietigheimer Weg (heutiger Standort)

Veränderung Grundstückerwerb durch Frau Gustav Schlapper Witwe
Name Dachpappen – Teerproduktion Malsch – Gustav Schlapper Witwe
Adresse Darmstadt / Malsch

Veränderung Integrierung/Verkauf
Name Schlapper AG
Adresse Darmstadt / Malsch

Veränderung Betriebe-Erwerb
Name Meguin-Konzern
Adresse Darmstadt / Malsch

Veränderung Neuer Hauptsitz
Name Süddeutsche Teerverwertungs AG“ (kurz Südteerag)
Adresse  Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Drohende Insolvenz –  50% Anteilkauf
Name August Peter / Theodor Lauer
Adresse Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Umwandlung Einzelfirma
Name Süddeutsche Teerindustrie August Peter
Adresse Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Zerstörung durch den 2. Weltkrieg
Name Süddeutsche Teerindustrie August Peter
Adresse Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Neue Produkte im Sortiment
Name Süddeutsche Teerindustrie August Peter
Adresse Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Verkauf an Gesellschafter – Firmierung
Name Süddeutsche Teerindustrie GmbH & Co. KG. (kurz STM)
Adresse Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Ersteintragung
Name Süddeutsche Teerindustrie GmbH & Co. KG.
Adresse Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Anschrift durch Gem. Malsch gewandelt
Name Süddeutsche Teerindustrie GmbH & Co. KG.
Adresse Otto-Eckerle-Straße 7 – 11, Malsch

HISTORY

The history of the Southern German tar industry goes back to 1909. In Malsch the construction and the commercial permit for the “roof board factory Adolf Homberger” manufacturer family from Karlsruhe was applied for. At this time Adolf Homberger already had a factory at Sophienstraße 146 in Karlsruhe. Both plants have the same purpose: roofing tar and tar products (asphalt roofing boards, asphalt gravel, felt and lead insulations, asphalt putties, goudron, preservation products for railway thresholds and telegraph rods).

The commercial and building permit was issued on 19 August 1909 to Adolf Homberger. The factory area at that time included about 2700 m². Through appropriate acquisitions, exchange transactions, the land has expanded to 21,000 m².

After a fire on 12 November 1913 Adolf Homberger applied for the reconstruction of the factory with insignificant additions (engine for electricity, warehouse).

On April 15, 1914 Gustav Schlapper’s widow from Karlsruhe acquired the property including industrial and office facilities in Malsch. At this time, the industrial facility was still destroyed by the fire. On April 22, 1914, the Reconstruction was reapplied to the mayor’s office, which was approved on 10 June 1914. It can also be read from the fact that in the fire of the factory of Adolf Homberger the new owner arose a compensation claim, which caused the land ownership transition.

The new owner Schlapper belonged to another tar production “Schlapper AG” in Darmstadt. In Malsch, the company traded under: “Roofing board – tar production Malsch – Gustav Schlapper widow”.

The letterhead of 27 May 1915 shows that the company’s product range went through roofing boards, wood cement, asphalt putties, wood tar, tar cords and tar-insulating panels. It is precisely from this letter to the Grand Ducal District Office in Ettlingen that two further distillation bubbles are to be put into operation in May 1915 in order to meet the increasing orders. Since no commercial permit was available for the Schlapper widow so far, the building application was only met on May 31, 1920, although it was assumed that the construction had already been completed in 1915, and the production was continued uninterrupted, as measured by the client and purpose.

A construction drawing of 1920 shows that the administrative building was at the same place as the social institutions of today. Production plants correspond to today’s location of the Emulsionsanlage, also on the same place as today a dampening device. At this time, a raw material store was located where our agitators are today.

The company was then sold to Schlapper AG on November 14, 1923. On April 8, 1925, the Meguin Group of Saarland acquired the companies in Malsch and Darmstadt. The companies in Malsch and Darmstadt were operated or maintained by the subsidiary “Süddeutsche Teerverwertungs AG” (Südteuerag). On February 26, 1927, Süddeutsche Teerverwertungs AG moved its headquarters from Darmstadt to Malsch.

Shortly after the restructuring and enlargement, the Group was faced with economic difficulties that threatened its existence. From the imminent insolvency, on February 8, 1928, Südteerag, August Peter, and Theodor Lauer each purchased 50% of the shares of Südteerag. This is also the result of a letter to Ettlingen district administration.

After extracting the land registry, August Peter converted Süddeutsche Teerverwertungs AG into the single company “Süddeutsche Tarerindustrie August Peter” on 10 January 1935. At that time, the company focused on roofing and tar products. At that time – and partly until today – the company was known under the name “Dachpapp-Peter” or “Teer-Peter”. Dachpapp / Teer-Peter is under “Heimatfreunde-Malsch e. V. “in the context of the building of the so-called Eulenburg (in honor of Til Eulenspiegel) in 1921 mentioned. This suggests that August Peter was already active in the roofing industry before the tar industry was acquired.

On February 14, 1945, the southern German tar industry, and other resident companies (such as Eckerle’s neighboring carpenter’s shop), were severely damaged by a bomb attack. On 25 March 1945 the southern German tar industry was completely destroyed after another bomb attack. [1]

Around 1955 the company had the following products: street tar, tar and bitumen lacquers, tar oils, tar and asphal products, sealants and roofing board.

August Peter sold the “Süddeutsche Tarerindustrie August Peter” on 28th December 1959 to today’s shareholders, who had already had many years of experience in road construction and wanted to expand accordingly. Today’s company, Süddeutsche Teerindustrie GmbH & Co. KG, or STM for short , was established by the new shareholders on 21 December 1959 by a shareholder agreement. The company was founded on 17 February 1960. Süddeutsche Teerindustrie GmbH (general partner of STM) was established on 16 December 1959 by a shareholder agreement. The company was founded on December 18, 1959.

Company Purpose

The purpose of the company is the distillation of Rohteer and the further processing of the distillates, the production of tar products of all kinds, cold asphalt, blends of bitumen, construction protection, insulation materials and other products of the tar and asphalt industry the distribution of such products. In other words, STM manufactures products on a bituminous basis for road construction, road restoration and building protection. All specially manufactured products are processed in the so-called cold-built process (i.e., no hot asphalt or the like). In addition to the sale of these products, the STM also rented appropriate vehicles and equipment for the installation of corresponding products. (eg, repair train for surface treatment, ram-spraying apparatus for applying composites, etc.). The company was founded at the Bietigheimer Weg, the later Benzstraße in Malsch. In 2005 the former address was given by the municipality of Malsch from Benzstraße 11 in Otto-Eckerle-Str. 7-11.

In 2018, with 34 employees, we succeeded in producing our own completely self-produced bituminous finishing plant. This also allows us to produce grout ourselves. In 2019 we celebrated our 110th anniversary.

Yard area

Roll hoop drums

Bitumen tanks

Auxiliary fuel tanks

Old bunk bed

Collection tray loading

Makabitanlage

Overhead tank

Agitator

Laboratory 1

Laboratory 2

Numbers, data, facts

Change Construction & Trade License Roofing Factory
Name roofing board factory Adolf Homberger
Address Bietigheimer Weg (today’s location)

Change of property acquisition by Mrs. Gustav Schlapper widow
Name roofing board – tar production Malsch – Gustav Schlapper widow
Address Darmstadt / Malsch

Change integration / sale
Name Schlapper AG
Address Darmstadt / Malsch

Change operations acquisition
Name Meguin Group
Address Darmstadt / Malsch

Change New headquarters
Name Süddeutsche Teerverwertungs AG “(short Südteerag)
Address: Benzstraße 11, Malsch

Change threatening insolvency – 50% share purchase
Name August Peter / Theodor Lauer
Address: Benzstraße 11, Malsch

Change conversion sole proprietorship
Name Süddeutsche Tar industry August Peter
Address: Benzstraße 11, Malsch

Change Destruction by the Second World War
Name Süddeutsche Tar industry August Peter
Address: Benzstraße 11, Malsch

Change New products in the assortment
Name Süddeutsche Tar industry August Peter
Address: Benzstraße 11, Malsch

Change Sale to shareholder – company name
Name Süddeutsche Teerindustrie GmbH & Co. KG. (short STM)
Address: Benzstraße 11, Malsch

Change Entry
Name Süddeutsche Teerindustrie GmbH & Co. KG.
Address: Benzstraße 11, Malsch

Change address changed by Malsch
Name Süddeutsche Teerindustrie GmbH & Co. KG.
Address Otto-Eckerle-Straße 7 – 11, Malsch

HISTOIRE

L’histoire de l’industrie du goudron du sud de l’Allemagne remonte à 1909. À Malsch, la demande de construction et le permis commercial de la famille de fabricants de panneaux de toit «Adolf Homberger» de Karlsruhe ont été déposés. A cette époque, Adolf Homberger possédait déjà une usine à Sophienstraße 146 à Karlsruhe. Les deux œuvres rapportées dans le même but de la société: toiture feutre et de produits bitumineux (toiture en feutre bitumineux, gravier d’asphalte, feutres et isolation du plomb, du ciment d’asphalte, le goudron (= goudron), produits de conservation pour les traverses de chemin de fer et des poteaux télégraphiques).

Le permis commercial et de construction a été délivré le 19 août 1909 à Adolf Homberger. La zone d’usine à cette époque comprenait environ 2700 m². Par le biais d’acquisitions appropriées, d’opérations de change, le terrain est passé à 21 000 m².

Après un incendie le 12 novembre 1913, Adolf Homberger a demandé la reconstruction de l’usine avec des ajouts insignifiants (moteur pour l’électricité, entrepôt).

Le 15 avril 1914, la veuve de Gustav Schlapper, originaire de Karlsruhe, acquit la propriété, y compris des installations industrielles et de bureaux à Malsch. À cette époque, l’installation industrielle était encore détruite par l’incendie. Le 22 avril 1914, la reconstruction a été réappliquée au bureau du maire, qui a été approuvé le 10 juin 1914. Il peut également être lu du fait que dans le feu de l’usine d’Adolf Homberger le nouveau propriétaire a soulevé une demande d’indemnisation, qui a causé la transition de la propriété foncière.

Le nouveau propriétaire Schlapper appartenait à une autre production de goudron «Schlapper AG» à Darmstadt. À Malsch, la société a négocié sous: « Conseil de toiture – production de goudron Malsch – Gustav Schlapper veuve ».

Le papier à en-tête du 27 mai 1915 montre que la gamme de produits de l’entreprise passait par des panneaux de toiture, des ciments de bois, des mastics bitumineux, du goudron de bois, des cordes de goudron et des panneaux d’isolation de goudron. C’est précisément à partir de cette lettre adressée au bureau de district grand-ducal d’Ettlingen que deux nouvelles bulles de distillation seront mises en service en mai 1915 afin de répondre à l’augmentation des commandes. Quant à la veuve Schlapper existait auparavant aucune licence commerciale, la demande de planification n’a été que le 31 mai 1920 où l’on peut supposer que la construction était déjà achevée en 1915 et la production, telle que mesurée par le client et le but, a poursuivi sans interruption.

Un dessin de construction de 1920 montre que le bâtiment administratif était au même endroit que les institutions sociales d’aujourd’hui. Les installations de production correspondent à la localisation actuelle de l’Emulsionsanlage, également au même endroit qu’aujourd’hui un dispositif d’amortissement. À cette époque, un magasin de matières premières était situé là où nos agitateurs sont aujourd’hui.

La société a ensuite été vendue à Schlapper AG le 14 novembre 1923. Le 8 avril 1925, le groupe Meguin de Sarre a acquis les sociétés à Malsch et Darmstadt. Les sociétés de Malsch et Darmstadt étaient exploitées ou entretenues par la filiale « Süddeutsche Teerverwertungs AG » (Südteuerag). Le 26 février 1927, Süddeutsche Teerverwertungs AG déménagea son siège de Darmstadt à Malsch.

Peu après la restructuration et l’élargissement, le Groupe a été confronté à des difficultés économiques qui menaçaient son existence. Dès l’insolvabilité imminente, le 8 février 1928, Südteerag, August Peter et Theodor Lauer ont chacun acheté 50% des actions de Südteerag. C’est aussi le résultat d’une lettre adressée à l’administration du district d’Ettlingen.

Après l’extraction du cadastre, August Peter a converti Süddeutsche Teerverwertungs AG en une seule entreprise « Süddeutsche Tarerindustrie August Peter » le 10 janvier 1935. À cette époque, l’entreprise se concentrait sur les produits de toiture et de goudron. A cette époque – et en partie jusqu’à aujourd’hui – l’entreprise était connue sous le nom de « Dachpapp-Peter » ou « Teer-Peter ». Dachpapp / Teer-Peter est sous « Heimatfreunde-Malsch e. V. « dans le cadre de la construction de ce qu’on appelle Eulenburg (en l’honneur de Til Eulenspiegel) en 1921 mentionné. Cela suggère qu’August Peter était déjà actif dans l’industrie de la couverture avant l’acquisition de l’industrie du goudron.

Le 14 février 1945, l’industrie du goudron du sud de l’Allemagne et d’autres entreprises résidentes (comme le menuisier voisin d’Eckerle) ont été gravement endommagées par un attentat à la bombe. Le 25 mars 1945, l’industrie du gisement du sud de l’Allemagne a été complètement détruite après un autre attentat à la bombe [1].

Vers 1955, l’entreprise offrait les produits suivants: goudron de rue, goudron et bitume, huiles de goudron, produits de goudron et d’asphalte, mastics et toitures.

August Peter a cédé le 28 décembre 1959 la « Süddeutsche Tarerindustrie August Peter » aux actionnaires d’aujourd’hui, qui avaient déjà de nombreuses années d’expérience dans la construction de routes et souhaitaient se développer en conséquence. La société Süddeutsche Teerindustrie GmbH & Co. KG, ou STM a été créé par les nouveaux actionnaires le 21 décembre 1959 par un pacte d’actionnaires. La société a été fondée le 17 février 1960. Süddeutsche Teerindustrie GmbH (associé commandité de la STM) a été créée le 16 décembre 1959 par un pacte d’actionnaires. La société a été fondée le 18 décembre 1959.

 Fin de l’entreprise

But de l’entreprise est la distillation du goudron brut et au traitement de distillats, la production de produits de goudron de toutes sortes d’asphalte froid, cut-backs, la protection des bâtiments, des composés d’isolation et d’autres produits de goudron et de l’industrie de l’asphalte et la distribution de ces produits.

En d’autres termes, STM produit des produits bitumineux pour la construction de routes, la restauration de routes et la protection. Tous les produits fabriqués spécialement sont traités dans le procédé dit à froid (c’est-à-dire, pas d’asphalte chaud ou similaire). En plus de la vente de ces produits, la STM a également loué des véhicules et du matériel appropriés pour l’installation des produits correspondants. (p. ex. train de réparation pour traitement de surface, pulvérisateur à rampe pour l’application de composites, etc.).

La société a été fondée à la Bietigheimer Weg, la plus récente Benzstraße à Malsch. En 2005, l’adresse précédente par la municipalité de Malsch Benzstraße 11 Otto-Eckerle-Str était. 7-11.

En 2018, avec 34 employés, nous avons réussi à produire notre propre usine de finition bitumineuse entièrement autoproduite. Cela nous permet également de produire du coulis nous-mêmes. En 2019, nous avons célébré notre 110e anniversaire.

Hoffläche

Rollreifenfässer

Bitumentanks

Hilfsstofftanks

Alte Pritsche

Auffangwanne Beladung

Makabitanlage

Hochbehälter

Rührwerk

Labor 1

Labor 2

Zahlen, Daten, Fakten

Veränderung Bau & Gewerbegenehmigung Dachpappenfabrik
Name Dachpappenfabrik Adolf Homberger
Adresse Bietigheimer Weg (heutiger Standort)

Veränderung Grundstückerwerb durch Frau Gustav Schlapper Witwe
Name Dachpappen – Teerproduktion Malsch – Gustav Schlapper Witwe
Adresse Darmstadt / Malsch

Veränderung Integrierung/Verkauf
Name Schlapper AG
Adresse Darmstadt / Malsch

Veränderung Betriebe-Erwerb
Name Meguin-Konzern
Adresse Darmstadt / Malsch

Veränderung Neuer Hauptsitz
Name Süddeutsche Teerverwertungs AG“ (kurz Südteerag)
Adresse  Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Drohende Insolvenz –  50% Anteilkauf
Name August Peter / Theodor Lauer
Adresse Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Umwandlung Einzelfirma
Name Süddeutsche Teerindustrie August Peter
Adresse Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Zerstörung durch den 2. Weltkrieg
Name Süddeutsche Teerindustrie August Peter
Adresse Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Neue Produkte im Sortiment
Name Süddeutsche Teerindustrie August Peter
Adresse Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Verkauf an Gesellschafter – Firmierung
Name Süddeutsche Teerindustrie GmbH & Co. KG. (kurz STM)
Adresse Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Ersteintragung
Name Süddeutsche Teerindustrie GmbH & Co. KG.
Adresse Benzstraße 11, Malsch

Veränderung Anschrift durch Gem. Malsch gewandelt
Name Süddeutsche Teerindustrie GmbH & Co. KG.
Adresse Otto-Eckerle-Straße 7 – 11, Malsch

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