Wenn Straßen heißer werden, zählt das richtige Bindemittel
- STM
- 9. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Ein aktueller Beitrag von ingenieur.de zeigt: Steigende Temperaturen stellen Asphaltflächen zunehmend vor neue Herausforderungen. Dunkle Fahrbahnen speichern Wärme, Bitumen wird bei Hitze weicher – Schäden wie Verdrückungen, Spurrinnen oder schwitzende Oberflächen können die Folge sein.
Für die Straßenerhaltung bedeutet das: Die Wahl des richtigen Bindemittels wird immer wichtiger. Gerade bei Oberflächenbehandlungen entscheidet ein temperaturresistentes, zur Beanspruchung passendes Bindemittel darüber, ob die Maßnahme auch bei hoher Hitze dauerhaft funktioniert.
Zusätzlich können Oberflächenbehandlungen mit hellem Splitt abgestreut werden. Das schützt nicht nur die Fahrbahnoberfläche, sondern kann auch die Aufheizung der Fläche reduzieren. Straßenerhaltung wird damit zugleich ein aktiver Beitrag zur Klimaanpassung.
Auch Pro-Bit® setzt genau hier an: erhalten, bevor erneuert werden muss. Die lösemittelfreie Asphaltkonservierung schützt bestehende Asphaltflächen vorbeugend vor Alterung, Wasser, UV-Strahlung und beginnenden Substanzverlusten.
Denn moderne Straßenerhaltung heißt nicht, auf Schäden zu warten.
Sie beginnt früher – mit dem richtigen Konzept, dem passenden Bindemittel und Lösungen, die zur Straße passen.
