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Zwischen den Schichten entscheidet sich die Haltbarkeit

  • Autorenbild: STM
    STM
  • vor 5 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Ein Schadensbild, das viele Kommunen und Straßenbauämter kennen: Die Deckschicht löst sich von der darunterliegenden Lage, es entstehen Risse und Spurrinnen, und die kalkulierte Nutzungsdauer wird deutlich unterschritten. Häufige Ursache ist ein unzureichender Schichtenverbund. Sind die einzelnen Asphaltlagen nicht fest genug miteinander verklebt, können sie sich unter Verkehrsbelastung und Witterungseinflüssen gegeneinander verschieben. Die Folge sind frühzeitige Schäden und steigende Erhaltungs- und Sanierungskosten.

Genau dieses Risiko schalten wir systematisch aus. Mit hochwertigen Bitumenemulsionen aus unserer ESTOL-Produktreihe schaffen wir eine leistungsstarke Haftbrücke zwischen den Asphaltschichten. Je nach Anforderung bringen wir die Emulsion per Spritzmaus, Servicetank mit Spritzbalken oder Rampenspritzgerät auf, maschinell und passgenau. So verhindern wir schädliche Bewegungen im Schichtaufbau und verlängern messbar die Lebensdauer der Straße. 

Die Größenordnung zeigt, wie viel dahintersteckt: Wir bringen Jahr für Jahr mehr als 4,5 Millionen Quadratmeter Schichtenverbund auf Straßen in Deutschland und den europäischen Nachbarländern auf. Jeder einzelne Quadratmeter trägt dazu bei, die Nutzungsdauer der Infrastruktur zu verlängern.

Ein anforderungsgerechter Schichtenverbund ist die entscheidende Voraussetzung für langlebige Straßen. Wer heute in Qualität investiert, reduziert morgen den Aufwand für die Erhaltung.

Was innen gut hält, sieht man außen nicht.


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